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Tutor des Jahres: Prof. Dr. Tobias Specker auf Rang 7

Ein super Erfolg für unseren Dozenten Prof. Dr. Tobias Specker: Er ist bei der Abstimmung zum “Tutor des Jahres” vom Bundesverband der Fernstudienanbieter und fernstudiumcheck.de auf Platz 7 gelandet.

Erstmals hat es damit ein Tutor der AKAD University in die Top 10 des renommierten Wettbewerbs geschafft. Er landete in einem eng zusammenliegenden Feld der besten elf Tutoren auf Rang 7 und erhielt 6,3999 von 8 Punkten. Wir sind stolz und glücklich und freuen uns sehr mit Prof. Dr. Tobias Specker über diese Auszeichnung!

Prof. Dr. Tobias Specker ist seit 2005 in verschiedenen betriebswirtschaftlichen Lehrbereichen als Dozent an der AKAD University tätig – darunter beispielsweise Internationale Unternehmensführung, Finanzierung und Dienstleistungsmanagement. Seit 2014 ist er darüber hinaus Studienleiter für den Bereich Organisationslehre. Er ist außerdem seit 2004 Professor für Betriebswirtschaftslehre und Internationales Marketing im Fachbereich Maschinenwesen an der Fachhochschule Kiel.

Für mich ist das alles bis heute eine unglaublich spannende Entdeckungsreise, die mich und die Studierenden an bis dato unbekannte Orte, konkret also Forschungsfragen und Wissensgebiete gebracht hat.”

Prof. Dr. Tobias Specker über seine Arbeit als Tutor

Der Bundesverband der Fernstudienanbieter e.V. lobt seit 2012 den Studienpreis “Tutor des Jahres” aus. Die Preisträger und Preisträgerinnen wurden durch ein Online-Voting ermittelt, das sich über die vergangenen Monate zog – nach der Nominierungsphase im Mai/Juni durfte von Mitte August bis Anfang September über die Platzierung abgestimmt werden. In der letzten Phase waren 46 Nominierte im Rennen – allein die Nominierung gilt bereits als Auszeichnung. Neben Tobias Specker hatten es auch Prof. Dr. Torsten Olderog und Dr. Sebastian Becker in die Abstimmungsphase geschafft.

In der Abstimmung mussten die Wählenden die Stimmabgabe auch begründen. Diese Bewertungskriterien (positive Statements) flossen als Punkte in das Abstimmungsergebnis ein – es waren also nicht nur die einzelnen Stimmen selbst, die zählten, sondern auch das “Warum”.

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